Beste Spiegelreflexkamera

Die beste Spiegelreflexkamera für sich entdecken

Durch sich stetig weiter entwickelnde Techniken im Medienbereich wird die Suche nach einem passenden Gerät für die eigenen Zwecke zu einer wahren Herausforderung. Bei einem Angebot von 100 bis zu 1000 Euro, ist die Suche nach der besten Spiegelreflexkamera umfangreichen Qualitätsunterschieden unterworfen.

Was macht die Qualität der besten digitalen Spiegelreflexkamera aus?

spiegelreflexkamera

  • Ein großes Qualitätsmerkmal stellt die Auflösung, welche in Megapixel angegeben ist, dar. Vor allem für pixelfreie Vergrößerungen einzelner Motive ist diese Zahl entscheidend. Beispielsweise braucht man für ein Printformat von 30 x 45 cm schon eine Sensorauflösung von 18 Megapixel.
  • Mit der Serienbildgeschwindigkeit wird veranschaulicht, wie viele Bilder pro Sekunde geschossen werden können. Vor allem bei dynamischen Motiven ist diese Funktion für den Erfolg einer Momentaufnahme entscheidend. Einsteigermodelle schießen 3, Mittelklassemodelle 5 und Profimodelle 10 oder mehr Fotos pro Sekunde
  • Für jedes Motiv gibt es ein optimales Objektiv. Je mehr bei dem ausgewählten Modell zusätzlich erhältlich sind, desto flexibler kann fotografiert werden. Außerdem gibt es Schwenk- und klappbare Monitore, die kompliziertere Aufnahmen erleichtern. Auch ein Fernauslöser (z.B. um sich selbst zu fotografieren), ein Telekonverter (um die Brennweite eines Objektivs zu verlängern) oder Systemblitzgeräte (ermöglichen ein indirektes Blitzen und vergrößern die Reichweite) erhöhen die Flexibilität und Qualität für den Benutzer.
  • Zwischen 2,7 und 3,2 Zoll sind Displays auch an die Vorliebe des Käufers anpassbar. Ein Touch-screen erleichtert die Handhabung der Kamera enorm, da es sie intuitiv bedienbar macht.
  • Beim Parken kann Ihnen der Parkmodus abhilfe schaffen in dem die Kamera einfach läuft auch wenn sie nicht da sind
  • Ob WLAN-fähig, Live View Modus (beispielsweise um auf dem Touchscreen mit einem Fingerzeig die Schärfe verschiedener Objekte festzulegen) oder verfügbares RAW-Format (im Vergleich zum immer zusätzlich vorhandenen JPEG-Format kann dieses noch individueller und detailreicher am Computer bearbeitet werden), die beste Spiegelreflexkamera hat diese Features im Preis mit inbegriffen.

Wonach wird die beste Spiegelreflexkamera unterschieden?

Zuallererst ist es wichtig, sich seiner eigenen Vorlieben der Fotografie bewusst zu werden. Die beste Spiegelreflexkamera hängt von individuellen Vorlieben und einem bestimmten Zweck ab, den sie zu erfüllen hat. Die Unterscheidung wird wie folgt vorgenommen:

  • Die Kamera sollte kompakt und leicht sein. Eine Szenenautomatik-Einstellung und ein rauscharmen Sensor sollten vorhanden sein, damit das Bild natürlich wirkt. Außerdem kann eine hohe maximale Lichtempfindlichkeit (ISO-Wert) zu einem optimalen Einfangen von Licht führen, ohne den Blitz verwenden zu müssen.
  • Vollfomatsensoren (30 fache Größe des Sensors einer Kompaktkamera) und ein lichtstarkes Objektiv sind für den Erfolg entscheidend. Außerdem sollte die Möglichkeit gegeben sein im RAW-Format abzuspeichern.
  • Ein leichtes und trotzdem robustes Gehäuse ist hier Voraussetzung (staub- und spritzwassergeschützt). Um zusätzliches Gewicht zu sparen, kann auf ein Allround Zoomobjektiv zurück gegriffen werden.
  • Es sollte mit wenig Licht und kurzen Verschlusszeiten fotografiert werden können. Eine hohe Serienbildgeschwindigkeit ist außerdem ein Muss.

Die Entscheidung

Bestenfalls trifft man eine solche Entscheidung durch die Gegenüberstellung des vorhandenen Budgets und den wichtigen und weniger wichtigen Details der Kamera. Weiß man erst einmal, welchem Zweck sie hauptsächlich dienen soll, kann man zusätzliches Equipment auch nachträglich dazu kaufen. Die beste Spiegelreflexkamera ist die, welche einem individuell abgestimmten Preis-Leistungs-Verhältnis entspricht und auch optisch zum eigenen Geschmack passt.

Sony A6500 neue Systemkamera

SonyA6500

sony a 6500

Zuletzt gab es im Februar Neuankündigungen bei Sony, als die Sony A6200 als Aps-C E-Mount vorgestellet wurde. Doch jetzt könnte diese durch die neue Sony A6500 in den Schatten gestellt werden.

Hergestellt um in die Lücke zwischen Sonys APS-C Modelle und den Alpha 7 Vollformatkameras zu schließen ist die A6500 eine Weiterentwicklung der A6300, mit einigen interessanten neuen Features.

Ausstattung

-APS-C CMOS Sensor mit 24,2 Megapixel

-5-Achsen Bildstabilisator

-3-Zoll schwenkbarer Touchscreen mit 921.600 Bildpunkten

Die herausragendste Neuerung ist der 5-Achsen Bildstabilisator. Dieser ermöglicht das gleiche Nivau an Bildstabilisation wie die A7 II, was bedeutet, dass man jetzt ein stabilisiertes Bild mit einem E-Mount Objektiv bekommt, welches ohne Sonys optischen Steadtyshot Stabilisator auskommt.

Die zweite bedeutende Neuerung ist der Touchscreen, etwas was die A6300 leider nicht bieten konnte. Dies erleichtert es, durch Wischen auf dem Bildschirm zwischen aufgenommen Bildern hin und herzuwechseln und auch heranzuzoomen. Aber nicht nur das – als besonderes extra ist es möglich im Live-View mit einem Fingerdruck den Fokus der Kamera zu steuern. Eine sehr praktische Erweiterung.

Weiterhin hat Sony die Kontrollköpfe an der Kamera verändert und den Handgriff etwas vergrößert. Die Kamera soll nun deutlich besser und sicherer in de Hand liegen. Hinzukommt ein weicherer Sucher. Vor allem Benutzer mit großen Händern werden von diesen Änderungen profitieren.

Autofokus

Der Autofokus der Sony A6500 ist weitesgehend unverändert zur A6300, außer dass es jetzt neue Modi für Sport und Natur gibt. Neben dem ursprünglichen Kontrast Autofokus beeinhaltet die A6500 einen 425-Punkt Autofokus der den kompletten Sensorbereich abdeckt. Dies ermöglicht der A6500 eine Autofokusgeschwindigkeit von nur 0,05 Sekunden zu erreichen.

Leistung

  • Serienbilder mit 11-Bilder-pro-Sekunde
  • Bis zu 307 Bilder im Zwischenspeicher
  • BIONZ X Bildprozessor

Die Prozessorgeschwindigkeit wurde deutlich verbessert, in dem in der A6500 jetzt der gleiche Bildprozessor wie in der A99 II verbaut wurde. Die verleiht der A6500 einen Serienbilder Zwischenspeicher mit bis zu 307 Aufnahmen, bei 8-Bildern-pro-Sekunde, aufgeteilt auf 30 Sekunden Aufnahme.

Das ermöglicht es, selbst die schnellsten beweglichen Objekte noch mit der Kamera einzufangen. Vor allem auch durch den schnellen Autofokus.

Bildqualität

  • ISO 100 – 51.200
  • Objektivkorrektur

Der 24,2 Megapixel Sensor bietet hervorragende Leistung in der A6300, sodass es eine gute Idee war, diesen auch in der A6500 zu verwenden.

Der Sensor bietet eine gute Lichtempfindlichkeit bei Iso-Werten von 100 bis 51.200. Die A6500 liefert damit weiterhin sehr geringes Bildrauschen bei mittlerem bis hohem Iso-Wert nicht zuletzt durch den neuen Bildprozessor.

Die Kamera ermöglicht es weiterhin Videos in 4K aufzunehmen. Das war allerdings zu erwarten, da es bereits bei der A6300 zur Ausstattung gehörte. Alles andere wäre eine Enttäuschung gewesen. Wenn das super 35mm Fomat ausgewählt wird, ist es sogar möglich Videos in 6k aufzunehmen, um weitere Bildschärfe und Details zu erlangen.

Zusammenfassung

Auch wenn die A6300 noch gar nicht so lange auf dem Markt ist, mag die A6500 mit ihren neuen Features überzeugen. Die vielen kleinen Verbesserungen und vor allem auch der Touchscreen machen die Kamera deutlich Bedienerfreundlicher. Wer sich überlegt hatte, die A6300 zu kaufen, sollte sich die A6500 in jedem Fall auch vor Auge halten. Für Besitzer der A6300 ist ein Wechsel auf die Sony A6500 jedoch nicht unbedingt erforderlich.